FDP Samtgemeinde Bersenbrück

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Liberale Zitate

 

Liberales Denken wird in unzähligen Zitaten und Sprichwörtern aus vielen Jahrhunderten deutlich. Deutlich wird allerdings auch, dass es immer noch einen Rückstand im liberalen Handeln gibt. Daran kann jeder Einzelne etwas ändern…

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Gleichgültigkeit ist ein anderer Name für Verantwortungslosigkeit. (Joachim Gauck)

Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

Dem weht kein Wind, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt. (Michel de Montaigne)

Das ist eben das Wesen der Dilettanten, dass sie die Schwierigkeiten nicht kennen, die in der Sache liegen. (Goethe)

Das Gesetz ist der Freund des Schwachen. (Friedrich von Schiller)

Eine Grobheit besiegt jedes Argument. (A. Schopenhauer)

Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben. (Theodor Heuss)

Die Stimme der Vernunft ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör verschafft hat. (Sigmund Freud)

Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. (Lessing)

Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten. (Gottfried Keller)

Die Presse ist die Artillerie der Freiheit. (Hans-Dietrich Genscher)

Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage. (Mephisto lt. Goethe)

Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine Krankheit auch noch ewig fort. (Goethe)

Die Begehrlichkeit kennt keine Schranke, nur Steigerung. (Seneca)

Ein Politiker denkt an die nächste Wahl, ein Staatsmann an die nächste Generation. (J.F.Clarke)

Ich kann, weil ich will, was ich muss. (Kant)

Das Rechte sehen und es nicht tun ist Feigheit. (Konfuzius)

Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze. (Tacitus)

Wer wirklich etwas Gutes tun will, findet einen Weg; die anderen finden eine Ausrede. Ideale sind gefährlich; Realitäten sind besser. (Oscar Wilde)

Den Willigen führt das Geschick, den Störrischen schleift es mit. (Seneca)

Wer die Laterne trägt, stolpert leichter, als wer ihr folgt. (Jean Paul)

Es ist ebenso viel Trägheit wie Schwäche dabei, sich beherrschen zu lassen. (J. de la Bruyère)

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. (Tacitus)

Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, dass er immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger stört. (Václav Havel)

Klarheit in den Worten, Brauchbarkeit in den Sachen. (Gottfried Wilhelm Leibniz)

Eine Regierung wäre vollkommen, die der Vernunft so viel Macht verleihen könnte wie der Macht Vernunft. (A. de Rivarol)

Der edle Mensch ist würdevoll, ohne überheblich zu sein. (Konfuzius)

In der Politik gibt niemals der Klügere nach, sondern immer der Schwächere… (Loriot)

Ein großer Weiser erscheint oft wie ein Narr. (Chinesisches Sprichwort)

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will. (Jean-Jacques Rousseau)

Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten. (Gottfried Keller)

Der Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien. (Oscar Wilde)

Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen. (Thomas Woodrow Wilson)

Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt. (Arthur Charles Clarke)

Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde. (Fr. Nietzsche)

Große Werke werden nicht durch Stärke, sondern durch Beharrlichkeit vollbracht. (Samuel Johnson)