FDP Samtgemeinde Bersenbrück zum Thema: Neubau der Ankumer Reithalle

„Nun hat man über einen langen Zeitraum geplant, Informationen ausgetauscht, Verzögerungen überstanden und nun liegt endlich eine Baugenehmigung vor, doch leider nicht umsetzbar,“ so der FDP-Ortsvorsitzende Bernd Rehme.
Eine Baugenehmigung geht durch viele Hände, wird geprüft und schlussendlich genehmigt. „Aber sollte eine Genehmigung nicht erst dann erteilt werden, wenn die Pläne auch wirklich umsetzbar sind?“ fragt sich der FDP-Vertreter Bernd Rehme.
Enttäuschungen, Mehrkosten, weitere zeitliche Verzögerungen sind eventuelle Folgen.
„Die negative Außenwirkung bzgl. dieses Fehlers kann Investoren abschrecken. Grundsätzlich sollte es im Interesse aller Beteiligten sein, die Durchlaufzeiten solcher Baugenehmigungen so kurz wie möglich zu halten und die Betreffenden zügig über aktuelle Stände eines Verfahrens zu informieren und sich auszutauschen“, meint Bernd Rehme weiter.
„Damit keine Missverständnisse entstehen, sollten sich alle Beteiligten regelmäßig zu einem Gespräch treffen, so das alle Möglichkeiten, alle Schwierigkeiten und eventuell auftauchenden Probleme besprochen werden können und alle Alternativen durchleuchtet werden,“ schlägt der FDP-Vertreter Martin Brinkmann vor.
„Wir wünschen dem Reit- und Fahrverein auf jeden Fall viel Erfolg,“ so Bernd Rehme.