FDP Samtgemeinde Bersenbrück zum Thema Aufzüge beim Bahnhof Bersenbrück

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Bersenbrück. „Wir können einen Aufzug am Bahnhof Bersenbrück befürworten, da einige Argumente dafür sprechen“ meint FDP-Vorsitzender Bernd Rehme.  Insbesondere überzeugen dem FDP-Vorsitzenden nach die Argumente, dass damit Menschen mit Beeinträchtigungen geholfen werden kann sowie der Tourismus davon profitiert.

Aber dennoch müsse man schauen wie man den einmaligen Betrag von 130.000 Euro aufbringt und die laufenden Kosten von 25.000 Euro finanziert.

„Mich interessiert wie repräsentativ die Auswertungen der Befragungen von SPD und Grünen am Bahnhof Bersenbrück sind“ sagt der FDP-Vertreter Bernd Rehme.   „Dabei ist interessant zu wissen an wievielen Tagen, an welchen Wochentagen und zu welchen Zeiten die Befragungen stattgefunden haben“, so Bernd Rehme weiter.   „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass entgegen der Auswertungen der SPD und der Grünen besonders morgens der Bahnhof aus Berufsgründen aber auch zu anderen Zeiten wie auch aus Freizeitzwecken an Wochenenden von Bürgerinnen und Bürgern aus anderen Mitgliedsgemeinden als Bersenbrück genutzt wird,“ meint FDP-Vertreter Bernd Rehme.

„Grundsätzlich bevorzuge ich es, wenn man eine objektive Grundlage schaffen will, um Kosten gerecht zu verteilen, dass man eine unabhängige Firma beauftragt, eine repräsentative Umfrage und Auswertung durchzuführen,“ führt Bernd Rehme aus.

Auf der Grundlage der Auswertung könne man den Einmalbetrag dann entsprechend zwischen Samtgemeinde und Stadt Bersenbrück verteilen. Der laufende Betrag könne auch auf Grundlage der Auswertung verteilt werden, allerdings solle man bei den laufenden Kosten regelmäßig, z.B. alle drei Jahre, den Verteilungsschlüssel durch eine erneute Umfrage überprüfen.