FDP Samtgemeinde Bersenbrück: Für Standorterhaltung der Grundschule Ankum

Sonntag, den 11. November 2012 um 20:24 Uhr

Ankum. (opm) Die FDP-Samtgemeinde Bersenbrück spricht sich für die Standorterhaltung der Grundschule Ankum aus. „Es gibt einfach zu viele Nachteile bei einer Zusammenlegung von Grund- und Oberschule in Ankum,“ meint der FDP-Vorsitzende Bernd Rehme.

Die FDP teilt weiterhin mit: 

„Wenn man bedenkt, dass sechsjährige mit bis zu sechzehnjährigen auf eine Schule gehen, so kann es zu entsprechenden Ungleichgewichten kommen. Die Kinder und Jugendlichen befinden sich jeweils in anderen Entwicklungsstadien und differenzieren in ihren Zielen, Vorstellungen und ihrem Sprachgebrauch.

Desweiteren werden dann auch Kinder von sechs bis zehn Jahren auf dem Riesenbusplatz auf ihren Bus warten müssen. Das bedeutet aus der Sicht des FDP-Vertreters ein erhebliches Gefahrenpotenzial!

An einer qualitativen Entwicklung des Nachwuchses sollte die Gemeinde Ankum nicht sparen. Gerade die Bildung der Kinder und Jugendlichen ist ein wichtiger Baustein für eine weitere positive Entwicklung der Gemeinde über Generationen hinaus.“

In Ankum würde bei einer Zusammenlegung von Grund- und Oberschule am bisherigen Standort der Grundschule ungenutzte Gebäude, ein ungenutzter Sportplatz und ungenutzte Flächen entstehen. Die Verantwortlichen der Gemeinde sollten beantworten können, inwiefern der dann ungenutzte Standort zukünftig genutzt wird, so dass keine Verschandelung bzw. keine Ruinen entstehen.“