bernd_Rehme

Mitglieder der FDP Samtgemeinde Bersenbrück besichtigten gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Gabriela König (FDP) das Soziale Kaufhaus „FAIRKAUF“ in Bersenbrück.

Mitglieder der FDP Samtgemeinde Bersenbrück besichtigten gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Gabriela König (FDP) das Soziale Kaufhaus „FAIRKAUF“ in Bersenbrück.
www.fairkauf-bersenbrueck.de

Auf dem Bild von links nach rechts:
– Geschäftsführer Ralf Chojetzki
– Vorsitzender FDP Samtgemeinde Bersenbrück Bernd Rehme
– Landtagsabgeordnete Gabriela König (FDP)
– Stv. Vorsitzender FDP Samtgemeinde Bersenbrück Martin Brinkmann
– Leiterin „FAIRKAUF“ BSB Karin Blatzheim

FAIRKAUFA

FDP Samtgemeinde Bersenbrück fordert die Möglichkeit einer gemeinsamen Bestattung von Mensch und Tier

„Da sich die Rolle des Haustieres in der Gesellschaft geändert hat, also das Haustier oft als vollwertiges Familienmitglied gesehen wird, sollte man auch über gemeinsame Bestattungsmöglichkeiten nachdenken“, meint der FDP-Vorsitzende Bernd Rehme, der auch Bundesvorsitzender des Bundesverbandes für verstorbene Tiere e.V. ist. Dies könne beispielsweise auf extra freigehaltene Flächen eines Friedhofs möglich gemacht werden. „Jeder soll selbst bestimmen können und wenn es der letzte Wille eines Menschen ist, dann sollte man diesen auch erfüllen können“, so der FDP-Vertreter weiter. „Es ist aus unserer Sicht nicht die Aufgabe der Gesellschaft darüber zu bestimmen, welchen Stellenwert man beim Begräbnis eines Tieres hat, sondern eines jeden einzelnen Menschen“, sagt Bernd Rehme. Beispielsweise könne man die Urne eines Menschen und die separate Urne seines Haustieres nebeneinander bestatten. Die zunehmende Bedeutung des Tieres und des Tierschutzes fordern dazu auf neue Wege zu gehen und sich dem Thema Tod neu zu nähern. „Besonders auch für Ältere ist heute oft das Tier der einzig verbleibende treue und nahe Begleiter, so dass es tröstlich sein kann, wenn man den letzten Weg gemeinsam gehen kann“, so Bernd Rehme.

FDP Samtgemeinde Bersenbrück zur Hase-Energie

„Ein Unternehmen wie die Hase-Energie muss sich genauso selbstständig über Kreditinstitute finanzieren wie andere Unternehmen bei Bedarf auch“, meint der FDP-Vorsitzende Bernd Rehme. „Daher ist es unangebracht, dass 2,05 Millionen Euro über die Samtgemeinde Bersenbrück finanziert werden sollen“, so Bernd Rehme weiter.

„Wir kritisieren diese Entscheidung, da diese Entscheidungen Risiken mit sich bringen und im schlimmsten Fall die Samtgemeinde auf den Kredit sitzen bleibt. Außerdem können andere Unternehmen bei Bedarf auch nicht einfach bei der Samtgemeinde anklopfen und wegen der niedrigeren Zinsen eine Finanzierung über die Samtgemeinde beantragen“, meint der FDP-Vertreter.

„Es ist ja erfreulich, dass irgendwann mal das Unternehmen ein Plus erwirtschaftet und irgendwann Gewerbesteuer gezahlt wird, aber sinnvoller ist es, wenn die Rahmenbedingungen zur Ansiedlung weiterer Privatunternehmen in der Samtgemeinde verbessert werden und darüber höhere Gewerbesteuern eingenommen werden können. So hat die Samtgemeinde mehr Zeit für andere wichtige Themen und braucht zur Steigerung der Steuereinnahmen nicht ständig selbst neue Firmen zu gründen“, sagt der stellvertretende FDP-Vorsitzende Martin Brinkmann.